
ALLE KATEGORIEN DEUTSCHLAND USA CHINA EUROPA SCHWEIZ ASIEN BANKEN/VERSICHERUNGEN in EUROPA INFLATION/HYPERINFLATION SYSTEMKRISE GOLD+SILBER ÖSTERREICH


Hier finden Sie ALLE NEWS nach dem Datum gereiht. Diese NEWS sind oben in Kategorien sortiert.
News-Überschrift = Link zur Nachricht, einfach anklicken.
Schwarze Schrift = Kurze Infos zum verlinkten Artikel; Blaue Schrift = Zusatzinfos

Knalleffekt in Sachen Sparpaket: Laut ÖSTERREICH-Recherchen sollen im Zuge einer sogenannten Reichensteuer weit mehr Besserverdiener zur Kasse gebeten werden, als dies zuletzt bekannt war.
Die ersten Details zum Sparpaket sickern durch. Mit den neuen Steuern muss man natürlich möglichst viele Menschen erwischen, da mit relevante Beträge hereinkommen. Weiters muss man sie auch leicht und schnell eintreiben können.

Seit Dezember hat die Geldpolitik der EZB eine neue Dimension erreicht. Die Bundesbank hat über das Target-System fast eine halbe Billion Euro in die Euro-Peripherie verliehen. Nun stößt sie selbst an eine gefährliche Grenze.
Hier wird erklärt wie die Krisenländer von den Zentralbanken finanziert werden. Vor einigen Monaten gab es noch offizielle Gelddruck-Programme (QE1 und QE2), jetzt aber braucht man diese Programme nicht mehr, da Geld endlos gedruckt wird.

FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache will nach der nächsten Nationalratswahl die Nummer eins sein. Eines seiner ersten Ziele wäre dabei der Austritt Österreichs aus der Währungsunion.
Rechtzeitig bevor das Große Sparpaket verkündet wird, bezieht Strache Stellung. Während die Regierung immer mehr Geld ins Ausland schicken muss und dafür im Inland Steuern erhöht bzw. Sparpakete plant, verlangt die Opposition ein gerechtes Steuersystem. Die FPÖ wird viele unzufriedene Wähler aufsammeln.

Japan hat 2011 mehr Waren ein- als ausgeführt. Die Regierung begründet das mit den Folgen des Erdbebens und des Tsunamis im vergangenen Frühjahr. Doch in Wahrheit hat der Niedergang schon viel früher begonnen.
Auch Japan gesteht sich langsam ein, dass es unmöglich ist die Staatsverschuldung einzudämmen. Steuererhöhungen und Haushaltssanierungen reichen nicht. Japan braucht somit ebenso bald einen Staatsbankrott um wieder eine Zukunft zu haben.

Österreichs Anteil beträgt insgesamt 19,5 Mrd. Euro, von denen aber vorerst nur 2,2 Mrd. eingezahlt werden müssen. Im Vergleich: Am IWF trägt Österreich einen Anteil von 1,82 Mrd. Euro. Der Gouverneursrat des ESM kann die Höhe des Grundkapitals von sich aus ändern.
Bis Ende Februar soll das Sparpaket 2012 ausgehandelt sein. Hierbei ist es gleich wie hoch die Sparmaßnahmen werden, da bald das nächste Sparpaket kommen muss, denn die Staatsausgaben steigen rasant an.

Wer glaubt, mit einer Immobilie sein Vermögen auf der sicheren Seite zu haben, der irrt. Der Staat hat viel Erfahrung darin, Hausbesitzer zu schröpfen.
Hier einige Beispiele wie Immobilienbesitzer besteuert werden und Hauskredite unbezahlbar werden. Daraus entwickelte sich auch der Grundsatz, dass man in der Wirtschaftskrise keine Immobilie besitzen soll und auch keinen Kredit.

Die durchschnittliche jährliche Inflation lag 2011 bei 10,7% und 2010 bei 8,9%. Gold müsste also noch um den Faktor 5,3 und Silber um den Faktor 16,7 steigen, um nur die inflationsbereinigten Werte von 1980 zu erreichen.
Wenn der Gold/Silber-Zug abfährt, dann geht es sehr schnell. Nachträgliches Aufspringen geht dann nicht mehr.

Die erste Regel der Notenbanken lautet: Brauchst du Zeit, drucke Geld.
Die zweite Regel lautet: Du musst immer mehr Geld drucken als beim letzten Mal.
Die dritte Regel der Notenbanken wird selten bedacht: Irgendwann kannst du keine Zeit mehr kaufen, egal, wie viel Geld du druckst.
Auch die Presse schreibt über die drohende Hyperinflation. Besonders interessant wird es am 29. Februar (Höhe der EZB-Liquiditätsspritze) und Ende März (wahrscheinlichen Bankrott Griechenlands).
Interessant sind diese Themen aber nur wenn man Gold besitzt.

Um den Euro zu retten könnte die EZB gezwungen sein, bei ihrer nächsten Kreditvergabe im Februar bis zu 10 Billionen Dollar in den Markt zu pumpen. Es wäre der teuerste Ankauf von Zeit in der Geschichte.
Immer schneller, immer höher. Da bahnt sich eine unvorstellbar hohe Gelddruck-Aktion an. Wie diese Sache jetzt im Frühjahr ausgeht weiß zwar niemand, aber man kann nachlesen wie so etwas normalerweise ausgeht: Währungsabwertungen, hohe Inflation, Behebungslimits,…

Die kurzfristige Einlagefazilität (Übernachtanlage) bei der EZB durch die europäischen Geschäftsbanken markierte erneut ein Rekordhoch.
Das Misstrauen der Banken untereinander erreicht wieder einen Höhepunkt. Dies verdeutlicht die Bankenkrise, da selbst die Banken untereinander kein Vertrauen haben.

Linde-Chef Reitzle erntet für seine Überlegungen zu einem deutschen Austritt aus dem Euro nicht nur Kritik. Ex-BDI-Chef Henkel unterstützt den Vorstoß. Er glaubt sogar, dass noch weitere Dax-Chefs so denken wie Reitzle.
Die Wirtschaft hat schon immer einen großen Einfluss auf die Politik gehabt. Spätestens wenn die Wirtschaft in DE stark rückläufig ist, werden die Dax-Chefs einen Euroaustritt verlangen. Der BALTIC DRY INDEX als Vorbote kündigt schon einen gewaltigen Abschwung an.

Die Herabstufung durch S&P kam nur für die Politik überraschend. Die Ratingagentur vermisst ernsthafte Reformbemühungen auf europäischer, aber auch auf österreichischer Ebene.
Griechenland hat es nicht geschafft zu sparen. Frankreich hat schon angekündigt trotz Abstufung nicht zu sparen. Italien hat das Sparen nicht geschafft. Genauso wird auch Österreich nicht sparen. Eher das Gegenteil, die Schulden werden rapide ansteigen. Die nächste Herabstufung wird bald kommen.

Frankreich und Österreich sind die ersten europäischen AAA-Länder, die ihre Top-Bonität verlieren. Die Kreditwürdigkeit Italiens stufte die Ratingagentur gleich um zwei Stufen von A auf BBB+ herab.
Mit Frankreich verliert auch der europäische Rettungsfond EFSF seine Bonität. In weiterer Folge verliert der Euro an internationalen Märkten weiter an Wert und Bedeutung. Zu Wochenbeginn wird die EZB wieder viel Geld zur Stützung der Märkte brauchen.

Die EZB hat in diesem Jahr still und leise ihre Kreditbedingungen gelockert und akzeptiert von den Banken so ziemlich alles als Sicherheit. Eine Aktion, die besonders von den französischen Banken dankbar genutzt wurde.
Unbegrenzt Schulden machen, dieser Traum wird für Banken wahr! Wie lange wird dies die Bevölkerung akzeptieren, die für Geld arbeiten muss?
Unbegrenzt Schulden machen heißt gleichzeitig dass Geld keinen Wert mehr hat. Wie lange wird die Bevölkerung zusehen, wie ihr erspartes Geld wertlos wird?

Im US-Bundesstaat Utah wurde Gold und Silber per Gesetz zum offiziellen Zahlungsmittel erklärt. Edelmetall soll den Bürgern Schutz vor einem möglichen Crash des weltweiten Währungssystems bieten.
Diesem Beispiel werden noch viele Staaten folgen. Für die Abschaffung des US-Dollars wird die amerikanische Tea-Party-Bewegung aber noch eine Weile kämpfen müssen.

Der Internationale Währungsfonds glaubt einem Medienbericht zufolge nicht mehr, dass Griechenland seine Schulden auf Basis der bisherigen Sanierungspläne dauerhaft tragen kann.
Selbst der geplante Schuldenschnitt von 50% reicht nicht aus. Bald wird es allen Euroländern so ergehen und zum Abschluss müssen alle Bürger, besonders jene mit Sparguthaben, die Rechnung übernehmen.

Ein Finanz-Kollaps Ungarns könnte für Österreich dramatische Folgen haben. In dem BIZ-Papier steht unter anderem, dass 40 Prozent aller
Auslandsforderungen von EU-Ländern in Ungarn auf österreichische
Banken entfallen.
Dies trifft die österreichischen Banken extrem stark. Wenn dann noch ein paar Sparer sicherheitshalber ihr Geld von der Bank holen, wird die Lage noch extremer. Diese Größenordnung kann der Staat Österreich nicht mehr übernehmen. Behebungslimits oder geschlossene Bankschalter sind jederzeit möglich.

For the first time in history, Silver Eagle & Maple Leaf sales will surpass domestic silver production in the U.S. and Canada in 2011.
USA und Kanada zählen zu den Top 10 Staaten bei der Förderung von Silber. Diese Fördermenge wird aber jetzt schon für die Herstellung von nur EINER Silbermünze (American Eagle / Maple Leaf) verbraucht.
Der Großteil der Investorengelder wandert aber in Silberbarren. Dies ist hierbei noch gar nicht berücksichtigt. Der Silberpreis wird diese gewaltige Nachfrage bald verdeutlichen.

Die italienische Großbank UniCredit spricht im Zusammenhang mit der aktuellen Schuldenkrise von einer „Wiedereinführung nationaler Währungen“.
Mit diesem Hinweis im Börsenprospekt möchte sich die Bank absichern. Bei einer Pleite könnte man die Bank verklagen, aber aufgrund dieses Hinweises sind die Investoren selbst schuld.

Dieser Index gilt als Frühindikator für den Welthandel. Hier kündigt sich ein starker Wirtschaftsabsturz an.

Noch im Jahr 2012 wird mindestens ein Land die Eurozone verlassen und die Wahrscheinlichkeit eines Euro-Zusammenbruchs in diesem Jahr liege bei immerhin 60 Prozent, so das renommierte Center for Economics and Business Research (CEBR). Innerhalb der nächsten zehn Jahre liege die Wahrscheinlichkeit 99%, dass die Euro-Zone zerfällt.
Demnach beginnt 2012 der richtige Euro-Zerfall.

Es wirkt wie eine gute Nachricht – aber nur auf den ersten Blick: Portugal erfüllt seine Defizitziele und macht weit weniger Schulden als im vergangenen Jahr. Möglich ist das aber nur mit einem Trick. Der Staat leiht sich de facto Geld aus den Pensionskassen von Banken.
Beim Thema Geld wird alles nur mehr getrickst. Selbst theoretische Guthaben werden angezapft.
Die Staaten sind jetzt schon pleite, daher kann in der Zukunft niemand eine relevante Pension erwarten. Wer selbst für seine Pension vorsorgt, muss aufpassen womit er es macht!

Ungarn muss für frisches Geld immer tiefer in die Tasche greifen. Die Rendite für zehnjährige Staatsanleihen klettert stark an, eine Auktion für dreimonatige Papiere wurde ganz abgesagt.
Für Ungarn wird es jetzt richtig hart. Es kommt kein neues Geld herein und die Zinsen steigen immer schneller.

Während die Deutschen derzeit mehr oder weniger gemütlich Weihnachten und Silvester feiern und auch zahlreiche Politiker zwischen den Jahren die Sorgen der Euro- und Glaubwürdigkeitskrise einmal vergessen wollen, dringt ernste Kunde von den britischen Inseln und aus einigen Euro-Ländern herüber. Großbritannien bereitet derzeit Notstandsmaßnahmen für den Euro-Kollaps vor.
Auch jeder Private sollte sich mit entsprechenden Maßnahmen darauf vorbereiten.

Niemand möchte weiterhin von der COMEX, JP Morgan und Co. offen bestohlen werden.
Papiergeld und Papiergold verliert immer mehr seinen Wert. Am Ende zählt nur wer physisches Gold hat.

Alarmstimmung an den Märkten: Der Euro rutschte am Nachmittag kräftig ab. Auch der Dax knickte ein. Die Rendite für Italien-Anleihen stieg wieder auf sieben Prozent. Beobachter spekulieren über die Gründe.
Der Euro fiel heute in 1 Stunde um 1%. Da ist wieder eine große Geldmenge aus dem Euroland geflohen. Die Zentralbanken versuchen durch Stützungen schlimmeres zu vermeiden.

In diesem Jahr haben 14 Fonds hohe Defizite angehäuft und mussten von Peking gerettet werden. Nun sollen die Fonds in Aktien investieren, um höhere Renditen zu erzielen.
Mit Immobilien und Staatsanleihen kann man kein Geld mehr verdienen. Da der Staat aber auch kein Geld hat um einzuspringen, bleibt nur mehr das Glücksspiel an der Börse.

Das Jahr 2011 neigt sich dem Ende entgegen und die USA stehen unmittelbar davor, zahlungsunfähig zu werden. Der Kongress muss wohl noch vor Silvester die Schuldengrenze anheben, damit wichtige Zahlungen fließen können.
Letzten August hat man gerade noch eine Zahlungsunfähigkeit vermeiden können. Die genehmigten 2 Billionen sind aber schon ausgegeben. Damals wurde der Schuldenstreit vor den TV-Kameras ausgetragen, diesmal versucht man es im Stillen.

Vor genau zehn Jahren schlitterte Argentinien in die Pleite. Über Nacht mussten alle Banken des Landes schließen, die Konten wurden eingefroren. Die Bevölkerung verlor damals zwei Drittel der Ersparnisse.
Und den Rest des Ersparten hat die Inflation geholt. Nur wenige haben die Zeichen erkannte und sich rechtzeitig mit US-Dollar eingedeckt.
Jetzt ist es nicht ein Staat, sondern alle. Aus Milliarden-Schulden sind Billionen-Schulden geworden. Auch diesmal werden die Banken über Nacht zu haben.

Wie bekannt, ist in den USA kürzlich die MF Global Pleite gegangen. An dieser Pleite war vor allem interessant, dass die von den Investoren/Kunden sicher geglaubten Einlagen von MF Global verliehen wurden, um sich Liquidität zu verschaffen, mit der sich MF Global “verzockt” hat und am Ende waren die “sicheren” Kundeneinlagen weg.
Fast alle Fonds nützen dieses Leihen aus, da man dadurch zusätzliche Erträge erzielen kann. Einige Fonds dürfen nur 30% verleihen, andere wesentlich mehr. Man kann dies leicht online nachprüfen: Fondsbestimmungen runterladen und darin nach dem Wort “Wertpapierleihe” suchen.
In der gegenwärtigen Bankenkrise sind diese Leihgeschäfte extrem gefährlich.

Mindestens zwei große internationale Banken haben sich der belgischen SWIFT erkundigt, ob sie die alten Kurzbezeichnungen für Drachme, Escuodo und Lira wieder verwenden können. Sie planen Backup-Systeme für den Fall eines Euro-Crashs.
In den letzten Monaten wurden schon viele EDV-Programme auf eine flexible Währungsangabe umgestellt, ebenso auf die Verwendung von Wechselkursen.

Ökonomen und Notenbanker haben den Inflationsbegriff bis zur Unkenntlichkeit entstellt. Das bringt eine enorme Gefahr mit sich. Steigende Preise sind bloß das Symptom der Inflation.
Und wir sind alle Zeugen dieses einmaligen Experimentes in der Geschichte der Menschheit. Die Presse erklärt sehr treffend die Katastrophenhausse. Hyperinflation passiert dann, wenn die Menschen alles kaufen, nur um ihr Geld loszuwerden.

Um frisches Blut in den Kreislauf der Wirtschaft zu pumpen, stellte die Europäische Zentralbank den Banken der Euro-Zone unbegrenzte Liquidität zur Verfügung. Die Institute haben das Geld dringend nötig. Sie holen sich zum Start der Aktion fast eine halbe Billion Euro.
Eine halbe Billion Euro neue Schulden an nur einem Tag ist rekordverdächtig. 523 Banken haben diese Gratis-Geld-Aktion genützt.

Die chinesische Notenbank (PBOC) hat zur Stützung der nationalen Währung Yuan offenbar am Geldmarkt interveniert.
Die hohe Inflation bewirkt eine gewaltige Kapitalflucht in China. Die Regierung versucht das ärgste mit Yuan-Aufkäufen zu vermeiden.

Die EU-Finanzminister einigten sich auf frische Mittel für den Internationalen Währungsfonds. Österreich müsste sich mit sechs Mrd. Euro beteiligen.
Dies vor der Öffentlichkeit geheim zu halten ist schon mal misslungen. Gerade erst wurden Steuererhöhungen angekündigt und gleich darauf wird großzügig Geld verschenkt.

Forscher warnen: Die “finanzielle Repression” kommt zurück. Wie in der Nachkriegszeit entschulden sich Staaten über negative Realzinsen. Das heimliche Mittel dazu: Regulierung durch Aufsichtsbehörden.
Auch das japanische Schulden-Modell funktioniert nicht auf Dauer. Denn wenn die Bevölkerung nicht mehr viel sparen will oder kann, dann verkauft man auch keine Staatsanleihen mehr. Der Zusammenbruch kommt dann genauso wie in Europa.
Der letzte Absatz bringt es auf den Punkt. Man sollte kein Frosch sein, der den rettenden Sprung verpasst.

Mit einer sehr drastischen Warnung hat die Chefin des IWF vor einer neuen Depression gewarnt. Kein Staat werde von den Folgen ausgenommen sein.
Die Zeit “Schulden machen und mit Zinsen zurückzahlen” funktioniert sehr lange und ist sehr fördert für eine Wirtschaft.
Die Zeit “Unbegrenzt Schulden machen und nicht zurückzahlen” funktioniert nur sehr kurz, mit dramatischen Auswirkungen auf die Wirtschaft aller Staaten.

Diese Warnung ist mehr als nur Rhetorik: Die australische Finanzmarktaufsicht hat die Banken des Landes angewiesen, sich unverzüglich auf die Folgen eines Euro-Crashs vorzubereiten. Der Zeitraum: eine Woche.
Warnung einer Bankenaufsicht: Game Over in einer Woche!
Die europäische Bankenaufsicht darf so eine Einschätzung der Lage nicht wagen.

Laut “Financial Times” sind die Einlagen bei ausländischen Banken in Amerika im vergangenen halben Jahr so stark gesunken wie noch nie. Ein Grund ist die Euro-Krise.
Obwohl die Schuldenkrise in Amerika viel größer ist, braucht man Europa als schuldigen. Nicht nur wie hier der US-Notenbankchef, sondern jeder Politiker wird dies tun. Auch die europäischen Politiker werden sich einen nicht greifbaren Schuldigen suchen.

Sehenswert: Der Ausbruch aus dem Hamsterrad beginnt!

Mehrere große europäische Banken wollen mit dem Zusammenbruch ihrer eigenen Staaten wenigstens vor dem Crash noch ein Geschäft machen: Sie haben damit begonnen, CDS zu verkaufen. Beobachter sagen: Wenn diese CDS ausgelöst werden, erleben wir ein Gemetzel.
CDS sind Ausfallversicherungen. Hat jetzt eine Staatsanleihe hohes Ausfallsrisiko, dann kann man diese keinem risikoscheuen Anleger geben. Gibt man jetzt zu dieser Staatsanleihe ein CDS dazu, dann kann man dieses Paket als risikolos jedem Anleger geben.
Die Banken erhalten unbegrenzt Geld von der EZB, müssen dafür aber risikoreiche Staatsanleihen kaufen. Jetzt braucht man somit viele CDS, damit daraus risikolose Staatsanleihen werden und diese kann man jetzt jedem ahnungslosen Anleger ins Sortiment hineinschieben.
Wenn diese Bombe platzt, dann hat dies unvorstellbare Auswirkungen, GAME OVER. Danach werden die Karten neu gemischt und es beginnt ein neues Wirtschaftsspiel! Wer da Rohstoffe mitbringt hat den besten Start.

Großbritannien hat sich gegen die Änderung der EU-Verträge gestemmt. Die Euro-Länder und sechs weitere Staaten schließen jetzt einen separaten Vertrag.
Ein schöner neuer Vertrag: Das Schuldenproblem wird mit noch mehr Schulden bekämpft und die Haftung für die Steuerzahler wird noch höher. Damit wird auch 2012 Gold eine 25% Performance erzielen, sofern das System nicht zusammenbricht.

Das von einer schweren Wirtschafts- und Währungskrise getroffene Weißrussland hat seinen Leitzins auf 45 Prozent angehoben. Mit dem höheren Leitzins solle die rasende Inflation bekämpft werden. Die Preise sind in den ersten zehn Monaten des laufenden Jahres bereits um 88,7 Prozent in die Höhe geschossen.
Genau dies hat der Euro noch vor sich. Explodierende Zinsen und gewaltige Inflation. Diese Entwicklung macht früher oder später jede Währung durch.

Zentralbanken sollen sich schon auf ein Leben nach dem Euro vorbereiten. Frankreichs Europaminister warnt: “Der Euro kann explodieren, Europa auseinanderfallen.”
Das Geld der Investoren flieht aus dem Euro in den Dollar. Dies hat zwar noch kein kritisches Ausmaß angenommen, aber Europas Regierungschefs sind im Dauereinsatz. Während sich die Notenbanken schon für ein “Leben nach dem Euro” vorbereiten, wird die EZB wohl noch mal eine Geldüberschwemmung durchführen, um eine Katastrophe vor Weihnachten zu vermeiden.

Der Franken gilt als sicherer Hafen. Regierung und Notenbank wollen aber im Falle eines Euro-Crash eine Anlegerflucht in die Schweiz verhindern – notfalls auch mit Negativzinsen und Kapitalverkehrskontrollen.
Notenbanken, Staaten, Banken, Großinvestoren,…: Alle Treffen Vorbereitungen für das Ende des Euros.
Generell sollte man Vermögen nicht im Ausland lagern, denn es kommen sehr schnell: Vermögenssteuern für Ausländer, Kapitalverkehrskontrollen, … Ein Zugriff auf das eigene Guthaben ist dann nur mit viel Bürokratie möglich und verursacht hohe Unkosten.

Eine Studie hat ergeben, dass Großbritannien das Land mit den höchsten Schulden der Welt ist. Rechnet man öffentliche, private und sonstige Schulden zusammen, ergibt sich eine Summe in Höhe von fast 1000% des Bruttoinlandsprodukts Großbritanniens.
Die britischen Banken haben unvorstellbare Schulden angesammelt. Auch das solide Norwegen zählt hier zu den Schulden-Favoriten.

Die Ratingagentur Standard & Poor’s hat den Ausblick für 15 der 17 Eurostaaten auf “Credit Watch Negative” gesetzt. Offizieller Grund sind “systemische Spannungen”, doch ist davon auszugehen, dass die Aktion eine direkte Aufforderung an die EZB ist, die Geldmenge zu erhöhen, also “Geld zu drucken”.
Auch Österreich droht eine Herabstufung, aber sparen will man nicht. Die EZB arbeitet gerade an einem Billionen-Rettungspaket! Vielleicht bekommt Österreich davon etwas ab.

Die Kapitalflucht aus Europa veranlasst die Europäische Zentralbank offenbar, in der kommenden Woche weitere Gelder für die Banken zur Verfügung zu stellen. Bei den Banken herrscht weiter die nackte Panik.
Es geht wieder rund bei den Banken. Nackte Panik wegen drohender Pleite und daraus folgender Verstaatlichung. Über UniCredit und Commerzbank gibt es derzeit zahlreiche Gerüchte.

Das ausstehende nominale Wettvolumen der Derivate explodierte im 1. Halbjahr 2011 um +18,0% bzw. um +105 Billionen Dollar auf 707 Billionen Dollar.
Bald haben wir die Billiarde erreicht. Dagegen ist sogar ein Welt-BIP von etwa 65 Billionen mickrig.

Wenn die Vorschläge nicht in der ganzen Euro-Gruppe durchsetzbar sein sollten, würden Deutschland und Frankreich zunächst nur mit Ländern wie Österreich, den Niederlanden, Finnland und anderen Interessenten entsprechende Vereinbarungen schließen.
Deutschland ist gegen Eurobonds, ebenso ist eine Fiskalunion politisch nicht durchsetzbar. Die Großinvestoren verlassen daher den Euro und haben damit einen massiven Bank-Run ausgelöst. Der normale Sparer bekommt von all dem nichts mit.

Peter Schiff erklärt in einfachen Worten, was die Zentralbanken wirklich vorhaben, was als nächstes zu tun ist und warum die Ereignisse der vergangenen Tage die wichtigsten des Jahres sein könnten.
Am Ende einer Wirtschaftskrise sind Goldbesitzer sehr wichtig für den Staat, denn sie sind die Arbeitgeber und Investoren. Sie garantieren einen starken Aufschwung und dementsprechende Steuereinnahmen.

Die Währungshüter können ihre Anleihekäufe nicht wie geplant neutralisieren. Jetzt begleicht die EZB mit der Notenpresse Staatsschulden.
Früher hat die EZB Gelder für die Rettungspakete eingesammelt. Als diese Gelder nicht mehr reichten, hat man die Rettungspakete in die Höhe gehebelt. Jetzt reicht dies auch nicht mehr und Staatsschulden werden direkt über die Notenpresse finanziert. Geld verliert immer schneller seinen Wert.

Im Interview Oliver Sarkozy, Halbbruder des französischen Präsidenten.
Man kann davon ausgehen dass er sehr gute Zahlen und Informationsquellen hat. Von ihm erfährt man dass das Finanzsystem viel mehr Geld braucht als bisher angenommen. Alleine in den nächsten 3 Monaten sind 10 Billionen Euro fällig. Deutschland wird am Ende alles mit neuem Geld zahlen und dadurch die Eurokrise noch weiter verschärfen.

Für 6 Mrd. Euro wollte die Bundesrepublik zehnjährige Anleihen begeben. Interessenten bekam sie aber nur für 3,65 Mrd. Euro. Experten sind entsetzt und sprechen von generellem Misstrauen gegen den Euro.
So sieht der Weg in die Pleite aus, beginnt jetzt auch in DE: Wenn kein Geld mehr reinkommt, dann müssen die Zinsen rauf. Diese höheren Zinsen kann sich erst recht niemand leisten. GAME OVER.

Prominentes Opfer der Pleite von MF-Global: Gerald Celente. Sein Fehler: Er kaufte Gold über Futures. Als MF pleite ging, wurden die Konten leer geräumt. Celente verlor sein Geld und damit auch sein Gold. Ein Fall, der allen Papiergold-Investoren ein warnendes Beispiel sein muss. – Celente außer sich vor Wut. Sein Rat: Konten räumen, Gold nur physisch.
Während einer Wirtschaftskrise hat nur physisches Gold einen Wert.

Diese Maßnahme ist der Ausdruck purer Verzweiflung: Der britische Premier David Cameron will den Wohnungsbau in Großbritannien mit einem Turbo ausstatten. Mit nur 5% Eigenkapital sollen die Briten stolze Eigentümer von Wohnraum werden. Dagegen war die Schuldenfalle der US-Subprime Kredite ein seriöses Investitionsprogramm.
Beginnende Rezession im Vereinigten Königreich. Mit allen Mitteln versucht man noch Immobilien los zu werden und das Kreditsystem am Leben zu halten. Die Rezession wird aber einen massiven Zusammenbruch bringen und die Geldschleusen gewaltig weit öffnen.

Die Sache funktioniere freilich nur mit Anlage-, nicht aber mit Verbrauchsgütern wie Öl. Die Motive lägen auf der Hand: Niedrighalten des Zinsniveaus und die Stärkung des Vertrauens in das Finanzsystem.
Aber auch diese Manipulationen haben Grenzen. Spätestens wenn Gold/Silber ausverkauft ist, werden die Preise explodieren. Diese Manipulationen in Papierform sind dann nicht mehr möglich. Also die gedrückten Preise zum Kauf ausnützen.

Immobilienkredit bis zur Insolvenz.
Dieses Video zeigt anschaulich die aktuellen Kreditprobleme bei Privatpersonen. In den nächsten Jahren wird es aber fast allen Immobilienkrediten genau so ergehen. Daher auch der Grundsatz: Während einer Wirtschaftskrise darf man keine Kredite haben. Die Hauptgründe: Stark fallende Immobilienpreise + stark steigende Zinsen + hohe Lebenshaltungskosten + geringes Einkommen.

Die Niederlande sind in der Rezession angekommen. Daher plant nun auch Amsterdam verschärfte Sparprogramme. Sonst wird eine tragende Säule der Eurozone auch unversehens zum Problemfall.
Ein weiterer Retter der Eurozone bekommt selbst finanzielle Probleme. So wie Österreich muß auch Niederlande Sparpakete ausarbeiten. Der Unmut in der Bevölkerung wird sich daher bald auch in diesen Ländern verstärken.

Gold und Silber werden die letzten Rettungsboote der Massen sein, wenn die globale Schulden- und Papiergeldkrise in ihre katastrophale Schlussphase eintreten wird. Dies behauptete der berühmte Analyst Max Keiser in einem Interview.
Max Keiser bringt es auf den Punkt. Aber in dieser Phase gibt es kein Gold mehr zu kaufen. Die weltweite Förderung beträgt nur rund 2500 Tonnen im Jahr. Wenn man diese Menge mit dem Goldpreis umrechnet, dann merkt man schnell, dass dieses Volumen nichts ist, in Relation zu den weltweiten Geldmengen. Gold kann man nur JETZT kaufen.

Die Zinssätze für italienische, spanische und auch belgische Staatsanleihen sind in den vergangenen Stunden leicht zurückgegangen. Bereits um 9 Uhr soll die EZB Papiere im Wert von einer Milliarde Euro gekauft haben.
Wieder viel neues Geld. Höhere Zinsen kann sich niemand leisten, somit musste die EZB intervenieren.

Der Ministerrat beschließt die Verankerung einer Schuldenbremse in der Verfassung. SPÖ und ÖVP feilschen bereits um ein neues Sparpaket.
Auch Österreich sollte viel sparen, kann es aber nicht. Mit so einer Schuldenbremse kann man mal so tun als ob man sparen würde. Die Zinsen sind in den letzten Tagen bei österreichischen Staatsanleihen stärker angestiegen. Steigende Zinsen kann sich aber Österreich auch nicht leisten!

Wie kommen die offiziellen Goldreserve-Zahlen des World Gold Councils zustande und welche Schlüsse lassen sich daraus für die wahren Goldbestände der Zentralbanken ziehen? Eine kurze Analyse “multipler Goldschöpfung” im Bankensystem.
Besonders bei Goldpreisdrückungen spielen Goldforderungen eine wichtige Rolle. Diese Preismanipulationen werden aber in einer Wirtschaftskrise beseitigt, um zwar dann wenn Gold ausverkauft ist. Gold nicht im Ausland einlagern und schon gar nicht bei einer Bank die Goldforderungen anwendet.

Every province in China is Greece.
Nur wenige chinesische Wissenschaftler wagen es öffentlich auszusprechen: Jede Provinz in China ist Pleite wie Griechenland. Das Regime hat 36 Billionen Yuan Schulden. Die tatsächliche Inflation liegt bei 16%. Chinas Wirtschaft ist bereits in einer Rezession.

Ab der 6 Minute sagt Fischer: Wir sind in einer kritischen Entscheidungssituation, die Bundesbank bereitet sich vor, und druckt D-Mark, wie ich aus sicherer Quelle weiß. Eine Rettung sei allerdings nur durch massive Liquidität und Geldrucken zu schaffen.
Die Politik lebt vom Geld ausgeben und hat daher folgende Strategie: Mit neuem Geld alles Retten, solange es geht. Die Folge daraus, hohe Inflation. Sollte etwas Gravierendes schief laufen, dann hat man für diesen Notfall bereits eine neue Währung gedruckt.
Auf diese Strategie kann man natürlich an der Börse zocken, oder man wählt den gemütlicheren und sicheren Weg: Gold kaufen.

Der Risikoaufschlag gegenüber der Bundesanleihen steigt auf den höchsten Stand seit Beginn der Währungsunion. Grund ist der Zweifel, ob Österreich sein Rating aufrechterhalten kann.
Auch für Österreich werden die Zeiten immer härter. Bald werden die Sparpakete kommen, wie in vielen anderen Euroländern.

Die Bürger werden seit Jahren bewusst dumm gehalten, es gibt kein Schulfach dafür, sie werden nicht aufgeklärt, um sie am Bankschalter abzocken zu können. Die Bürger sollen das Geldsystem nicht verstehen, denn sonst hätten wir eine Revolution!

Wenn die Euro-Schulden-Staaten noch mehr Milliarden aus Deutschland & Co. herauspressen, kommt die Währungsreform schneller als wir denken. Und wenn wir nicht mitspielen? Dann werden wir locker überstimmt – und können die Mega-Inflation nicht verhindern.
Solche Medienberichte werden immer intensiver. Vor einigen Monaten wären derartige Artikel noch nicht vorstellbar gewesen. Letztendlich kann dann jeder sagen “Wir haben gewarnt”. Wir darauf nicht reagiert hat ist somit selber schuld.
Gold verdeutlicht die Situation: Er klettert langsam wieder Richtung All-Time-High.

Noch sind es nur Gerüchte. Die Reserven der Bundesbank sollen angeblich in die Euro-Rettung fließen. Am Parlament vorbei solle Gold aus dem Staatsschatz in den EFSF abwandern. Die Bundesbank wehrt sich – und bestätigt die Existenz der Pläne.
Physisches Gold ist die große Konkurrenz des Geldsystems und Papiersystems. Man benötigt daher laufend viel physisches Gold um damit den Goldpreis drücken zu können. Viele Staaten wurden schon um ihren Goldschatz erpresst, jetzt ist Deutschland dran.

Aus dem dunklen Sklavenschlaf der Gegenwart durch opfervollen, blutigen Kampf erringen wir eine neue, eine goldene Zukunft!
Ein guter Artikel über die Zeit wo das Geld zu Ende geht, die Wut der Bürger wächst und über die Schafe, die von dem nichts mitbekommen.
Goldvorsorge SOOS will mit den News ebenfalls wachrütteln. Einfach Nachrichten lesen und mitdenken. Wer dies nicht kann oder will, soll weiterschlafen.
Schlafen bis sie die Zähne der Löwen spüren.

Was für ein Tag in Athen! Die Volksabstimmung über die Euro-Beschlüsse hat Griechenlands Premier Papandreou auf Druck Europas wieder abgesagt. Jetzt zeigt sich die Opposition zu einer Übergangsregierung bereit – und verlangt zügige Neuwahlen und den Rücktritt des Regierungschefs.
Was für ein einzigartiges politisches Schauspiel. Wer im Eurokrisenspiel nicht mitspielt, der wird abgesetzt.

Es gibt Gerüchte über Besteuerung auf Bankkonten, Reichensteuer, Immobiliensteuern und Pensionskürzungen.
Diese Maßnahmen müssen in jedem europäischen Land kommen. In einigen Ländern gibt es sie schon, in manchen kommen sie bald und in den restlichen Ländern kommen sie etwas später.

Die wirtschaftlichen Aussichten für den Währungsraum haben sich in den vergangenen Wochen dramatisch verdüstert.
Aufgrund der hohen Schulden können sich viele die Zinsen nicht mehr leisten. Eine Zinssatzsenkung ist daher überlebenswichtig.

Griechenlands Premier Papandreou will das Volk über das Rettungspaket abstimmen lassen. Die europäischen Partner warnen vor den Folgen.
Die Griechenland-Rettungsgelder erhielten großteils die Banken, Märkte und Investoren. Der Griechen selbst mussten immer neue Sparpakete hinnehmen. Bei dieser Volksabstimmung werden die Griechen dies verdeutlichen. Bei einem klaren NEIN zum Euro könnte Griechenland diese Abstimmung für eine offizielle Staatspleite ausnützen.

Der Derivate-Broker MF Global von Ex-Goldman-Chef hat sich am Euro-Markt verzockt. Nach Milliardenverlusten flüchtet sich die Firma in die Insolvenz. Betroffen sind auch Kunden der Deutschen Bank.
Die Derivatenblase ist extrem gefährlich. Jede größere Bank hat davon gigantische Positionen. Die Auswirkungen dieser Pleite lassen sich noch nicht abschätzen.

In Irland regt sich der Unmut über den griechischen Bail-Out: Die Iren wollen bei der EU vorstellig werden, um eine Erleichterung ihrer Schuldenlast zu bekommen. Ihr Argument: Die Iren hätten im Unterschied zu Griechenland wenigstens versucht zu sparen.
Jetzt wollen natürlich auch die anderen Länder ebenfalls einen Schuldenschnitt aushandeln. Die grosse Endabrechnung mit den Sparern wird grausam.

Noch in der Krise kaufte die Bank of America kräftig zu – heute ist sie die gefährlichste Bank der Welt.
Mit einer Bilanzsumme von 2,2 Billionen Dollar und Derivaten von 75 Billionen Dollar ist die Bank of America eine gewaltige Monsterbank. Somit auch klar dass die Regierung alles tun muss um diese Bank am Leben zu erhalten.

Die Euro-Staaten wollen mit dem sogenannten Hebel neue Milliarden mobilisieren und damit notfalls das verschuldete Italien stützen. Die Methode ist brandgefährlich: Der Rettungsfonds muss jetzt schon höhere Zinsen zahlen als Frankreich.
Europäische Staaten suchen derzeit weltweit Geldgeber. Je schwieriger diese zu finden sind umso höher steigen die Zinssätze. Die meisten Staaten sind aber jetzt schon pleite und können sich höhere Zinsen nicht leisten. Bei Italien hat man die kritische Grenze mit 7% errechnet.
Österreich hat ebenso eine kritische Grenze. Daher konnte man schon 04/2010 in der Presse lesen: Ex-Finanzminister Pröll warnt vor “griechischem Szenario” für Österreich.

Dämpfer für die Pläne zur Stärkung des Rettungsschirms EFSF: Europa hatte gehofft, mit Hilfe führender Schwellenländer die Krise seiner Gemeinschaftswährung in den Griff zu bekommen. Doch zumindest in Südamerika besteht daran kein Interesse.
Russland, Brasilien, Indien… wollen keine europäischen Staatsanleihen mehr. Mit der Hebelung des Euro-Rettungsschirms EFSF will man die Währung mit Milliarden und jetzt sogar mit Billionen stützen. Die Investoren lassen sich aber nicht für blöd verkaufen.

Der CEO eines großen mediterranen Brokers glaubt, dass der Euro eigentlich nicht mehr existiert. Alle wüssten es – keiner wolle es jedoch laut sagen.
Die Schulden wurden in die Höhe gehebelt. Sogar die Rettungspakete wurde in die Höhe gehebelt. Der dadurch notwendig Haircut wird gewaltig.

Es reicht schon wieder nicht: Laut einem vertraulichen Bericht braucht Griechenland bis 2020 mehr als doppelt so viel Geld wie erwartet. 252 Milliarden Euro sollen es insgesamt sein. Banken sollen gewaltige Summen abschreiben – doch Experten fürchten, dass selbst das noch zu wenig ist.
Derzeit hört man viel vom Schuldenschnitt. Aber auch dies löst nichts, das Problem bleibt und geht weiter.

CDS: Die unheimliche Gefahr
Wenn eine Bank ein risikoreiches Produkt hat, dann packt sie eine CDS-Absicherung dazu und als Ergebnis hat man sicheres Produkt. Dieses neue sichere Produkt kann man dann wieder sehr gut und leicht weiter verkaufen. Das ganze macht man hundertmal kreuz und quer, bis niemand mehr einen Durchblick hat.
Wenn der CDS-Markt zusammenbricht, könnte es das ganze Banksystem treffen. Wichtig wäre hierbei hohes Eigenkapital, aber auch hier tricksen die Banken.
Zum Beispiel die UBS: Statt 235 Mrd. haben sie nur 20 Mrd. Eigenkapital

Gerade haben wir uns an die Milliarden gewöhnt, schon gehts nur mehr um Billionen.

Die Griechenland-Krise wird immer irrer. Jetzt bringen die Griechen ihre Vermögen ins Ausland! Sogar Nonnen, Priester und Arbeitslose wurden am Flughafen mit Koffern voller Euro erwischt.
Die Kapitalflucht nimmt in zahlreichen Ländern immer stärker zu. Man wird somit bald Kapitalkontrollen einführen.

Bund-Auktion: Geringes Interesse an neuer Bundesanleihe. Die Zeichnungsquote von lediglich 1,1 war die niedrigste überhaupt in diesem Jahr für zehnjährigen Bundestitel.
Hier sieht man dass auch Deutschland bald zuwenig Geld zum Überleben haben wird.

Die Krise der deutschen Immobilienfonds fordert bereits ihr nächstes Opfer. Der Fonds Axa Immoselect macht für immer dicht. Die Gesellschaft fürchtete eine Massenflucht der Anleger. Auch andere Fonds stehen vor dem Aus.
Fonds verkaufen mit Hochdruck ihre Immobilien. Wer selbst derzeit Immobilien nicht benötigt, sollte sich ebenfalls mit einem Verkauf beeilen. Der Immobilienmarkt wird auch bei uns stark fallen, wie in unzähligen anderen Ländern. Wichtig ist aber dass man nicht Geld oder Papier behält, sondern Rohstoffe, da man sie nicht künstlich vermehren kann.

Aufgrund der Preisdrückung ist die Nachfrage nach physischem Silber sehr stark. Sobald dies länger andauert geht den Herstellern das Rohmaterial aus.
Auch Argor Heraeus hat bei Silber lange Lieferzeiten bzw. liefert teilweise gar nicht.

Lebensversicherungen und Papierwerte gehen teilweise in Rauch auf, Spareinlagen sind möglicherweise bald das Papier nicht mehr wert auf dem sie gedruckt sind und wer sich aktuell mit einem Kredit verschuldet hat um eine Immobilie zu erwerben, könnte in den kommenden Monaten oder Jahren das blaue Wunder erleben.
Auch das deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) warnt. Mittlerweile warnt schon jeder der Rang und Namen hat. Da ein Währungsschnitt/-reform grundsätzlich überraschend erfolgen muss, dürfte die Zeit dafür schon sehr bald gekommen sein.

Germany and France have now agreed the principles of a €2 trillion to €3 trillion rescue plan. Mr Osborne said they had just seven days to come up with “something quite impressive”.
Jetzt kommt ein 2 Billionen € Rettungspaket für Europa. Dient nur zur Beruhigung der Investoren, denn dies ist unbezahlbar.
Es herrscht Panik: Jede Woche irgend ein Gipfeltreffen. Billionen-Rettungen werden übers Wochenende organisiert. Problemlösung in nur 7 Tagen.

Ein Gewinn wird übers Wochenende zum Verlust, Risiken in der Höhe von mehreren Milliarden Euro werden außerhalb der Bücher geführt und der Wert von Konzernbeteiligungen scheinbar willkürlich festgelegt. Die Bilanzen von Banken haben mit der Realität nicht immer viel zu tun.
Hier wird in einfacher Form erklärt wie Banken Ihre Bilanzen fälschen dürfen. Daher gelten auch alle Banken-Stresstests als Lachnummer.
Wir haben 2008/2009 schon berichtet als die Gesetze dafür geschaffen wurden und die Wirtschaftsprüfer die Bankbilanzen nur als “Märchenbücher” bezeichnet haben.

Bei dem Treffen von Angela Merkel und Nicolas Sarkozy soll es offiziell um die Lösung von Europas Schuldenkrise gegangen sein. Doch vornehmlich ging es um die Rettung französischer Banken und um die Verhinderung der Herabstufung von Frankreichs Bonität.
Jetzt kommen Frankreichs Banken dran. Deren Schuldenberge sind viel höher als das aktuelle Rettungspaket EFSF. Auch Österreich hängt beim EFSF mit 20 Milliarden mit drinnen. Woher nehmen?

Andreas Treichl, Chef der Erste Group: Ich glaube, dass wir unter Umständen sehr harte Zeiten vor uns haben – mit Problemen, die wir uns noch gar nicht vorstellen können.
Auch österreichische Bankchefs warnen. Wer hier aufmerksam die Nachrichten liest kann sich vorstellen wie die Probleme aussehen, die Andreas Treichl angedeutet hat.

Indien und China haben beim Goldkauf gewaltig zugelegt. Gerade wenn die Teuerung stark zunimmt, steigt besonders in typischen Goldbesitz-Ländern der Goldabsatz extrem stark an.

Dexia erhielt am 24.10.2008 von der FED 31,5 Mrd. Dollar an Kredit. Jetzt soll sie mit Staatsgarantien von rund 210 Mrd. Euro versehen werden.
Bei diesen Beträgen gehen auch Staaten sehr schnell pleite. Der EFSF-Rettungsschirm steht noch gar nicht richtig, da werden für die 17 Eurostaaten schon Zahlungen schlagend. Wobei die Pleiteländer nichts zahlen können und ín den restlichen Staaten macht sich politischer Unwille stark.

Es hat die Krise als solches eine enorme Eigendynamik bekommen, die offensichtlich nicht mehr verschwiegen werden kann. Nun wird die Realität zusehens klarer sichtbar und es eröffnet uns ein – schlicht gesagt – Horrorszenario.
Eine sehr gute Zusammenfassung der aktuellen Lage. Und Vorsorge sollte nach dem Motto betrieben werden: “Lieber ein halbes Jahr zu früh, als eine halbe Stunde zu spät!”

Die Ratingagentur sieht keine Hoffnung auf eine baldige Überwindung der Schuldenkrise. Die dritt- und viertgrößte Volkswirtschaft der Euro-Zone geraten damit noch tiefer in den Sog des Griechenland-Dramas. Der Euro fällt.
Weiters wurde zwölf britischen und neun portugiesischen Banken abgestuft. Der Aktienhandel der angeschlagenen belgisch-französischen Großbank Dexia wurde ausgesetzt. Raiffeisen muss Ungarn-Tochter helfen. usw.
Aufgrund dieser Nachrichten wird die Kapitalflucht aus Europas Banken nächste Woche noch deutlich zunehmen.

Robert Shapiro warnt vor einer Kernschmelze im europäischen Bankensystem. Wenn die Politiker nicht in der Lage sind, die Finanzkrise auf eine glaubwürdige Art anzugehen, dann werden wir, so denke ich, vielleicht innerhalb von zwei bis drei Wochen einen Zusammenbruch bei den Staatsschulden haben, was im gesamten europäischen Bankensystem zu einer Kernschmelze führen wird.
Hier der nächste Fachmann der in den Medien berichtet was wirklich Sache ist. Das “Game over” kann jetzt jederzeit kommen. Die Politiker versuchen noch schnell den Banken unbegrenzt Geld zur Verfügung zu stellen, damit sie den Bankrun überstehen können.

Die Ratingagentur Moody's wertet die Kreditwürdigkeit Italiens ab. Die Agentur warnte zudem noch vor weiteren Herabstufungen.
Dies wird den schwachen Euro noch weiter schwächen.

Die belgisch-französische Großbank Dexia steht vor der Zerschlagung. Aktionäre reagieren panisch, die Kurse stürzen ab. Jetzt kommen Belgien und Frankreich dem Finanzkonzern zur Hilfe.
Kennt man bei uns unter dem Name Denizbank. Die Bankstützungs-Milliarden von 2008 sind aufgebraucht. Weitere Milliarden kann man politisch nicht vertreten. Somit kommt wieder der staatliche Bad-Bank-Trick, um die wertlosen Griechenlandanleihen den ahnungslosen Steuerzahlern unterzujubeln.

Zwar zahlen die Euro-Partner ihre nächsten Hilfen später aus als gedacht. Doch die Pleite kann die Regierung erst mal abwenden. Denn sie hat einen Milliardenschatz entdeckt.
Hier sieht man sehr gut dass der Euro keinen Wert hat. Er wird sogar milliardenfach von der EZB verschenkt! Bald werden auch die Sparer feststellen dass Ihr gesparter Euro keinen Wert hat.


Alle älteren Nachrichten finden Sie in den verschiedenen Kategorien ganz oben!


Ausführliche Shop-Übersicht: Alle Themen in unserem Shop einfach zum anklicken.
Hier können Sie Goldbarren und Goldmünzen der Münze Österreich kaufen. Wir bieten sehr gute Preise.
Noch größeres Potenzial hat Silber. Alle Preise finden Sie hier.
Aufgrund vermehrter Anfragen von Investoren bieten wir jetzt auch Platin an.
Im Impressum ist unsere Geschäftsadresse in Wien vermerkt und wie sie zu uns finden. Hier können Sie Barzahlungen vornehmen, bestellte Artikel abholen und Details zur Abwicklung besprechen. Weiters sind Terminvereinbarungen für kostenlose Informationsgespräche möglich.
Vertrauen Sie unserer langjährigen Tätigkeit, unserer Erfahrung und Seriosität.
Silbermünzen können Sie bei uns auch in Deutschland kaufen und abholen. Die MWSt. beträgt dabei nur 7%.
Wenn Sie Münze Österreich Produkte verkaufen möchten, dann geht es hier zu unseren Ankaufspreisen.
Nur bei Münze Österreich Produkten haben Sie die geringsten Kosten zwischen An- und Verkauf.
Die anfallenden Versandkosten sind hier aufgelistet.
Informationen zur bankenunabhängigen und versicherten Edelmetall-Safelagerung in Wien finden Sie hier.
Täglich gibt es hunderte News. Die wichtigsten haben wir unter NEWS zusammengefasst. Sie können sich rasch und einfach einen Überblick verschaffen. Wiederholende und dasselbe Thema betreffende Nachrichten lassen wir weg.
Bei Fragen können Sie unser Kontaktformular verwenden.
Wir sind seit vielen Jahren in der Kundenberatung und im Goldgeschäft tätig. Genaueres über uns erfahren Sie unter Service.
Die AGB-Allgemeinen Geschäftsbedingungen von Goldvorsorge SOOS sind kurz und einfach gehalten. Bei einem Kauf akzeptieren Sie diese.
Großanleger können hier auch einfach Gold-Investmentpakete bestellen.
Hier kommen Sie wieder zur Startseite in unserem Shop.
Werden Sie unser Freund auf Facebook!

