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Verlagert sich die Goldmacht nach Osten?
Während viele Anleger vor allem auf den Goldpreis schauen, verändert sich im Hintergrund der Goldmarkt. Immer mehr Staaten holen ihre Goldreserven zurück oder bauen sie weiter aus. Besonders China und andere BRICS-Staaten kaufen seit Jahren große Mengen Gold. Doch warum passiert das? Und welche Folgen könnte diese Entwicklung für den Goldmarkt und Privatanleger haben?
Christian Trinker, Edelmetallexperte der Goldvorsorge, erklärt im Interview, warum Gold weltweit wieder an strategischer Bedeutung gewinnt. Er zeigt, weshalb immer mehr Staaten auf Gold setzen, welche Rolle China und die BRICS-Staaten spielen und ob sich die Kräfteverhältnisse am Goldmarkt dauerhaft nach Osten verschieben. Außerdem ordnet er ein, welche Auswirkungen diese Entwicklung auf Privatanleger haben kann und worauf Anleger jetzt besonders achten sollten.
„Wenn sich die weltweiten Goldströme verändern, lohnt es sich, die Hintergründe genau zu verstehen.“ – Christian Trinker
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Warum Zentralbanken immer mehr Gold kaufen
Während viele Privatanleger auf den Goldpreis blicken, bauen Zentralbanken weltweit ihre Goldreserven auf Rekordniveau aus. Doch warum kaufen Staaten und Notenbanken gerade jetzt so viel Gold? Welche Rolle spielen China und die BRICS-Staaten? Und welche Folgen könnte diese Entwicklung für den Goldpreis und Anleger haben?
Christian Trinker, Edelmetallexperte der Goldvorsorge, erklärt im Interview, wer aktuell die größten Goldkäufer sind, welche strategischen Überlegungen hinter den Rekordkäufen der Zentralbanken stehen und warum Gold für viele Staaten wieder an Bedeutung gewinnt. Außerdem ordnet er ein, welche Auswirkungen diese Entwicklung auf Privatanleger haben kann und worauf Anleger jetzt besonders achten sollten.
„Wenn Zentralbanken über Jahre hinweg Rekordmengen an Gold kaufen, lohnt es sich, genau hinzusehen, warum sie das tun.“ – Christian Trinker
Das Interview gliedert sich in folgende Abschnitte:
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Gold oder Silber – worauf sollten Anleger jetzt setzen?
Gold und Silber haben in den vergangenen Wochen deutlich nachgegeben. Während einige Anleger deshalb verunsichert sind, sehen andere genau darin eine mögliche Kaufchance. Doch welches Edelmetall eignet sich aktuell besser für den Vermögensschutz? Und worin unterscheiden sich Gold und Silber überhaupt?
Christian Trinker, Edelmetallexperte der Goldvorsorge, ordnet die aktuelle Marktsituation ein und erklärt im Interview, welche Vor- und Nachteile die beiden Edelmetalle mit sich bringen. Er zeigt, welche Fehler Anleger bei der Entscheidung zwischen Gold und Silber häufig machen und worauf es bei einer langfristigen Anlagestrategie wirklich ankommt. Außerdem verrät er, wie er heute investieren würde, wenn er noch einmal ganz von vorne beginnen müsste.
„Gold ist das Fundament und Silber ist der Ziegelstein mit dem man sich sein Vermögen mitaufbaut.“ – Christian Trinker
Das Interview gliedert sich in folgende Abschnitte:
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Warum jetzt viele Anleger zittern!
Viele Anleger haben monatelang auf günstigere Goldpreise gewartet. Jetzt ist der Rücksetzer da. Doch plötzlich wächst die Unsicherheit. Ist jetzt der richtige Zeitpunkt für den Einstieg? Oder könnte der Goldpreis noch weiter fallen?
Christian Trinker, Edelmetallexperte der Goldvorsorge, ordnet die aktuelle Situation am Goldmarkt ein. Er erklärt die Gründe für den jüngsten Rücksetzer. Er zeigt, wann Gold wirklich zu teuer ist und welche Entwicklungen den Preis noch weiter drücken könnten. Zudem gibt er Anlegern eine klare Orientierung für die wichtigste Frage: jetzt Gold kaufen oder auf den nächsten Rücksetzer warten?
„Lieber zu früh kaufen als zu spät, da der Werterhalt immer gegeben ist.“ – Christian Trinker
Das Interview gliedert sich in folgende Abschnitte:
Diesen Fehler übersehen viele Anleger (Du auch?)
Gold ist nicht gleich Gold. Wer in das Edelmetall investiert, kann physische Münzen und Barren kaufen oder über Wertpapiere am Goldpreis teilhaben. Auf den ersten Blick scheint der Unterschied gering. Doch in Krisenzeiten kann genau diese Entscheidung entscheidend werden. Denn während physisches Gold tatsächlich im Eigentum des Anlegers steht, hängt Papiergold von Verträgen, Emittenten und der Funktionsfähigkeit des Finanzsystems ab.
Christian Trinker, Edelmetallexperte der Goldvorsorge, erklärt im Interview, worin sich physisches Gold und Papiergold tatsächlich unterscheiden und welche Chancen und Risiken Anleger kennen sollten. Er zeigt, was passieren könnte, wenn sich der Papiergoldmarkt vom physischen Goldmarkt entkoppelt, welche Anzeichen Experten besonders aufmerksam beobachten und warum Anleger genau prüfen sollten, was sie beim Kauf von Gold wirklich besitzen.
„Wer ist absichern will holt sich ganz klar das physisches Gold!“ – Christian Trinker
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Goldpreis fällt weiter: Hier würden wir jetzt kaufen
Der Krisenmodus läuft auf Hochtouren – und trotzdem geht's mit dem Goldpreis weiter bergab. Was für viele Anleger wie ein Widerspruch wirkt, sorgt derzeit für ordentlich Verunsicherung: Eigentlich gilt Gold als der sichere Hafen schlechthin, doch der Rücksetzer, der seit Ende Januar anhält, will einfach nicht enden. Ein starker US-Dollar und die Erwartung der Märkte, dass die US-Notenbank die Zinsen länger hoch hält, drücken zusätzlich auf den Kurs. Wer jetzt nur auf die rote Zahl im Depot schaut, kriegt leicht das große Zähneklappern – dabei lohnt sich gerade jetzt der genaue Blick hinter die Kulissen.
Christian Trinker, Edelmetallexperte der Goldvorsorge, ordnet im Interview ein, warum der Goldpreis fällt – und weshalb das für langfristige Anleger keine schlechte, sondern eine gute Nachricht ist. Er erklärt, warum Gold nicht trotz der Krisen nachgibt, sondern teilweise gerade deswegen: Großinvestoren und Unternehmen verkaufen ihre Bestände gezielt, um Liquidität zu sichern – ein
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Webinar: Countdown zur Staatspleite
In diesem LIVE-Webinar analysieren unsere Goldvorsorge-Experten Nikola Draguljevic und Christian Trinker die wohl drängendste Frage dieses Sommers: Was geschieht mit Ihrem Vermögen, wenn die größten Volkswirtschaften der Welt von der Last ihrer eigenen Schulden erdrückt werden? Im Mittelpunkt steht Kevin Warshs allererster Zinsentscheid als neuer Chef der US-Notenbank Federal Reserve.
Die Lage ist so angespannt wie selten zuvor. Die US-Staatsverschuldung hat die Marke von 39 Billionen Dollar erreicht und sich damit innerhalb eines einzigen Jahrzehnts mehr als verdoppelt. Die Zinslast übersteigt inzwischen den gesamten amerikanischen Verteidigungshaushalt, und auch Europa kämpft mit denselben Problemen. Entgegen den Erwartungen vieler Marktteilnehmer hat Warsh die Zinsen nicht gesenkt, sondern stabil gehalten und sogar weitere Erhöhungen in Aussicht gestellt. Unsere Experten zeigen Ihnen, was hinter diesen
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FED-Beschluss: Was Anleger jetzt wissen müssen
Der erwartete Paukenschlag blieb aus: Die US-Notenbank lässt die Leitzinsen unverändert. Der neue FED-Chair Kevin Warsh sieht angesichts einer hartnäckigen Inflation und einer nahezu vollbeschäftigten US-Wirtschaft keinen Anlass, an der geldpolitischen Schraube nach unten zu drehen – und schließt im selben Atemzug weitere Zinserhöhungen im Laufe des Jahres ausdrücklich nicht aus. Für die Finanzmärkte ist das ein klares Signal, das sich kurzfristig auch im Goldpreis niederschlägt und unter Anlegern weltweit für Verunsicherung sorgt.
Christian Trinker, Edelmetallexperte der Goldvorsorge, ordnet im Interview den FED-Beschluss und seine Konsequenzen für europäische Anleger ein. Er erklärt, warum Kevin Warsh mit seinem Auftritt ein neues Regime in das Notenbankhaus bringt, weshalb der Goldpreis auf solche Zinsentscheidungen oft kurzfristig negativ reagiert und warum aktuelle Rücksetzer aus Sicht erfahrener Anleger keine Warnsignale sind, sondern Gelegenheiten. Zentral bleibt für ihn
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Was Sie jetzt als Anleger unbedingt wissen müssen
Am 13. Juli läuft in den USA eine 180-Tage-Frist ab, die für den globalen Silbermarkt zu einem Wendepunkt werden könnte. Eine Proklamation des amerikanischen Präsidenten hat Silber zum kritischen Mineral erklärt. Wird die Versorgung der amerikanischen Industrie bis dahin nicht gesichert, drohen Preisuntergrenzen mit weitreichenden Folgen für Angebot, Handel und den weltweiten Preis. Zeitgleich hat das deutsche Finanzamt in einer kurzfristigen Verordnung die steuerliche Behandlung von Silber im Zollfreilager neu interpretiert – ein Eingriff, der vor allem den Standort Deutschland trifft.
Christian Trinker, Edelmetallexperte der Goldvorsorge und langjähriger USA-Kenner, ordnet im Interview die beiden Entwicklungen für europäische Anleger ein. Er beschreibt den von ihm so genannten Staubsaugereffekt, mit dem die USA bei einer Marktintervention die globalen Silberbestände in Richtung Nordamerika ziehen könnten, erklärt, warum die deutsche Steueränderung der Attraktivität von Silber
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Warum Gold trotz Krise fällt: Die Wahrheit
Der scheinbare Widerspruch verwundert derzeit viele Anleger: Während sich geopolitische Spannungen verschärfen, der Nahostkonflikt schwelt und die wirtschaftliche Unsicherheit weltweit zunimmt, gibt der Goldpreis kurzfristig nach. Dabei vergessen viele, dass man Edelmetalle nicht ausschließlich als klassischen Krisenschutz verstehen darf .Der eigentliche Treiber sind Großinvestoren und Unternehmen, die zur Sicherung ihrer Liquidität gezielt Gold verkaufen.
Christian Trinker, Edelmetallexperte der Goldvorsorge, klärt im Interview auf, warum Gold derzeit teilweise gerade wegen der Krisen unter Druck steht. Er erläutert die Unterschiede zwischen Wirtschaftskrise und Währungskrise und ihre jeweils gegensätzliche Wirkung auf den Goldpreis, beleuchtet die Rolle des aktuellen US-Dollars und warum Konsolidierungsphasen historisch zu den besten Einstiegspunkten für langfristige Anleger gehören. Abschließend kommentiert er die aktuelle Prognose, die für 2031 einen
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